Rund 350 mitgereiste Eislöwen-Fans sorgten für starke Unterstützung auf den Rängen – auch wenn wir selbst diesmal leider nicht vor Ort sein konnten. Es war sogar das erste Spiel der laufenden Saison, das wir weder live in der Halle noch im Stream verfolgt haben. Umso schöner, dass unsere Cracks offenbar von Beginn an hellwach waren.
Die Eislöwen starteten engagiert in die Partie und belohnten sich früh. Travis Turnbull und Tomas Sykora sorgten für eine verdiente 2:0-Führung. Kurz vor der ersten Pausensirene gelang den Gastgebern, die in ihrer Liga ebenfalls das Tabellenende zieren, noch der Anschlusstreffer zum 1:2.
Der Mittelabschnitt war anschließend stark von Strafzeiten geprägt. Der Spielfluss litt auf beiden Seiten, echtes Fünf-gegen-Fünf-Eishockey war Mangelware. Beide Teams überstanden ihre Unterzahlsituationen schadlos – die Eislöwen hatten in Unterzahl sogar das 3:1 auf dem Schläger. Zählbar traf jedoch nur Litvínov, das nach etwas mehr als 30 Minuten zum 2:2 ausgleichen konnte.
Im Schlussdrittel meldeten sich unsere Eislöwen dann eindrucksvoll zurück. Auch eine weitere Unterzahl wurde souverän überstanden, ehe eigene Offensivaktionen wieder für Gefahr sorgten. Rourke Chartier und Tomas Andres nutzten ihre Chancen konsequent und stellten mit ihren Treffern den 4:2-Endstand her.
Wirft man einen Blick auf die Bilder bei Facebook und Instagram, kann man wohl festhalten: Alle Beteiligten – Spieler wie Fans – haben einen gelungenen Eishockey-Nachmittag erlebt.
Am kommenden Donnerstag wartet bereits der nächste Test. Dann treten unsere Eislöwen in Liberec an – und diesmal werden wir als Eislöwen-Fans Löbau auch wieder live in der Halle dabei sein.
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