Die Franzosen beendeten ihre Vorrundengruppe zwar punktlos auf dem letzten Platz, doch dieser Umstand sollte nicht zur Selbstzufriedenheit verleiten. Mit Kanada, der Schweiz und Tschechien hatte Frankreich ein extrem starkes Teilnehmerfeld erwischt. Die Ergebnisse fielen deutlich aus: ein 0:4 gegen die Schweiz, ein 3:6 gegen Tschechien und zuletzt eine herbe 2:10-Niederlage gegen Kanada. Auf dem Papier ist Deutschland klarer Favorit – unterschätzen darf man diesen Gegner aber keinesfalls.
Für das DEB-Team geht es nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie gegen Lettland und die USA auch um eine sportliche Reaktion. Ziel ist klar: ein überzeugender Auftritt und der Sprung ins Viertelfinale. Dort wartet bereits die Slowakei, die sich dank ihrer Platzierung in der Vorrunde direkt für die Runde der letzten Acht qualifizieren konnte.
Doch wie kamen diese Paarungen überhaupt zustande? Nach Abschluss der Vorrunde wurde eine Setzliste erstellt. Die drei Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite erhielten die Plätze 1 bis 4 und waren automatisch für das Viertelfinale qualifiziert. Alle übrigen Teams wurden entsprechend ihrer Platzierung auf die Ränge dahinter gesetzt und müssen nun den Umweg über die Qualifikationsrunde gehen.
Für das deutsche Team heißt es nun: Fokus, Tempo und Leidenschaft – dann sollte der Einzug ins Viertelfinale gelingen.
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